Strasssteinchen
November 18th, 2008 von
admin
Das Strassstein-Geschenk
Ein wochenlager Shoppinmarathon hat das Leben der drei gutaussehnden Berliner Mädels zwar bereichert. Doch das benötigte Verlobungsgeschenk für die Freundin ist und bleibt unauffindbar.
Langsam geraten die Mädels in Panik. Es fehlt nicht nur das Geschenk an sich, sondern vielmehr das gesamte Grundgerüst Ihres Vorhabens. Die Idee. Die gewünschte Inspiration blieb leider aus. Zahlreiche Tahe und Euros später sitzen die Mädels nun wieder zusammen und zerbrechen sich den Kopf. Es soll etwas besonderes sein. Aber auch nicht zu teuer.
Der einzige Anhaltspunkt den die Mädels haben ist die altbekannte Schwäche der werdenden Braut bei allem was glitzert. Ein Diadem, so wissen sie zudem. würde sie zugern bei Ihrer Hochzeit tragen. Aber leider scheint dies für die Mädels unbezahlbar. Zwar sind sie mit einem Goldschmied befreundet, doch muss dieser seine Materialien schließlich auch bezahlen. Trotzdem rufen Sie ihn in ihrer Verzweiflung an. Zu der Überrschung aller hat dieser sofort eine Lösung parat: Strasssteien, diese sind günstig und glitzern auch wunderschön. Er schlägt vor, Strass an einer Silberkonstruktion anzubringen, sodass ein wunderschönes Diadem entsteht. Die Mädels sind hellauf begeistert und machen sich auf den Weg in die Goldschmiede. Zwischen zahlreichen Varianten von Strassteinen können sich die Mädels entscheiden. Die eine will rosa Strass, die nächste große blaue Strasssteine. Nach lager Diskussion entscheiden sie sich für relativ kleine, schlichte aber elegante hotfix Strasssteien. Der Goldschmied schickt den Hühnerhaufen nach hause um in Ruhe arbeiten zu können.
Das Diadem stellt sich als perfektes Geschenk heraus. Heute gilt es als Erbstück der Familie und wird als “gebrauchtes” von Tochter zu Tochter weitergegeben.
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